Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg. So gibt es auch nach der Schule und Ausbildung noch zahlreiche Einrichtungen und Möglichkeiten, sich weiterzubilden und neue Wege einzuschlagen, woüber wir Sie nicht nur informieren, sondern auch motivieren wollen!
Wer nach seiner Ausbildung und erster Berufserfahrung nicht dauerhaft auf einem Punkt stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln und neues Wissen aneignen möchte, kann sich mit einer beruflichen Weiterbildung weiter qualifizieren oder sogar ein wenig umorientieren. Ganz egal, ob es sich dabei um ein Studium an einer Universität oder eine Fortbildung an Volkshochschulen im gelernten Bereich handelt, wird man dadurch wieder gefordert und erhält Aufstiegschancen. Weiterbildung heißt grundsätzlich, sich neues Wissen, neue Fertigkeiten und Fähigkeiten anzueignen. Fortbildung bedeutet, dass man einen höheren oder anderen Abschluss erhält, um z.B. Meister in einem Handwerksberuf zu werden. Möchte man etwas ganz anderes machen, als man gelernt hat, spricht man von einer Umschulung, die jedoch von der bisherigen Tätigkeit abhängig ist, um auch Förderungen zu erhalten. Diese werden jedoch häufig gewährt, wenn eine Verbesserung der aktuellen Arbeitssituation vorhersehbar ist.
Um sich nur für sich weiterzubilden, kann man z.B. als Gasthörer an einer Vorlesung oder an Vortragsabenden einer Schule oder Uni teilnehmen, ohne Prüfungen ablegen zu müssen. Das heißt, man erhält dann auch keinen Abschluss, sondern lernt freiwillig für sich, wofür sich oftmals nicht einmal Berufstätige, sondern gern auch Senioren entscheiden, die wieder eine Aufgabe im Leben suchen. In Sachsen gibt es zahlreiche Volkshochschulen, z.B. in Bautzen, Chemnitz, Dresden, dem Erzgebirgskreis, Leipzig, Plauen, dem Vogtlandkreis oder Zwickau. Vorträge und Seminare gibt es in diesen zu Bereichen, wie Politik und Gesellschaft, Kultur und Gestalten, Gesundheit, Sprachen und Arbeit und Beruf. Es steht Ihnen also nichts im Weg, Ihr Wissen auszubauen!